Von der Industrienation zur digitalen Ökonomie

2018-12-05T14:23:27+00:006. März 2018|

Meinungsbildner, Berater, Publizist – Dr. Carl Benedikt Frey ist einer der am häufigsten zitierten Wissenschaftler, wenn es um die Bereiche Automatisierung von Arbeitskräften und die Zukunft der Arbeit geht. Am 26. Juni ist er zu Gast bei der IAW18.

Carl Benedikt ist Ökonom und Wirtschaftshistoriker und leitet an der Oxford Martin School der Oxford University das Programm für Technologie und Beschäftigung. Weltweit hält er Vorträge mit in Bezug auf Arbeit und Wirtschaft zukunftsweisenden Thesen. Sein vorrangiges Forschungsinteresse gilt dem Übergang der Industrienationen zu digitalen Ökonomien.

Vierte industrielle Revolution

Wie wird die Zukunft der Arbeit aussehen? Wie werden Roboter und maschinelles Lernen die Welt verändern? Welche Arbeitsplätze werden voraussichtlich in 20 Jahren noch existieren und welche neuen Branchen werden entstehen? Und letztendlich: Warum hat sich die Produktivität trotz der rasanten technologischen Fortschritte in letzter Zeit verlangsamt? Wie sich Unternehmensstrukturen ändern müssen, um mit der Digitalisierung Schritt halten zu können und wie Wachstum und Inflation von neuen Technologie-Trends und deren Auswirkungen auf Produktivität, Beschäftigung und Löhne abhängen, erklärt der Wissenschaftler spannend und verständlich, getreu Albert Einsteins Motto: „Wenn du es nicht einfach erklären kannst, hast du es nicht gut genug verstanden.“

Der Meinungsbildner

Im Laufe seiner Karriere war Carl Benedikt als Berater und Gutachter für internationale Organisationen, Denkfabriken, Regierungen und Firmen tätig, darunter die OECD, die Europäische Kommission, die Vereinten Nationen und mehrere Fortune 500-Unternehmen. In Zusammenarbeit mit Citigroup unterstützt er auch Marktführer dabei, sich einer rasch verändernden Wirtschaftswelt anzupassen.

Die Arbeit des gebürtigen Schweden wurde von der BBC, CNN, The Economist, der Financial Times, dem Wall Street Journal, den Foreign Affairs, der New York Times, der Washington Post, der Frankfurter Allgemeinen, dem Scientific American, dem TIME Magazine, Forbes und vielen anderen ausführlich behandelt. Im Jahr 2016 wurde er vom schwedischen Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ zum zweitwichtigsten jungen Meinungsbildner ernannt. Im Jahr 2016 wurde er vom schwedischen Wirtschaftsmagazin „Veckans Affärer“ zum zweitwichtigsten jungen Meinungsbildner ernannt.

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