Wenn sich einer auskennt mit Digitalisierung, dann Jodok Batlogg. Und wenn eine Vita als Paradebeispiel für eine erfolgreiche Start-up-Story dienen soll, dann die des gebürtigen Bezauers. Spielt er mit den Big Playern im Multi-Milliarden-Dollar IoT-Markt doch auf Augenhöhe. Die Interactive West begleitet er schon seit der Stunde Null mit seiner Expertise – und kommt zukünftig mit einem völlig neuen Format auf die größte Digitalkonferenz am Bodensee.

„Kolumne on Stage“ heißt das neue Format. Jodok wird „Festansprache zur Jahreshauptversammlung des Vorarlberger Internet“ kommentieren und dem Digitalisierungs-Status Quo im Land sozusagen auf den Zahn fühlen. Offen und direkt. Welche Ideen wurden neugeboren und umgesetzt, und welche erweisen sich als Rohrkrepierer? Welche Start-ups verdienen besonderes Augenmerk? Was kommt, was geht, was bringen die nächsten Jahre? Jodok wird uns digitale Insights aus erster Hand liefern und erklären, wie sich der Markt und somit die Anforderungen an die Ländle-Unternehmer verändern werden.

„Wie ein warmes Schaumbad nach einem Nachmittag in der Kälte“

Wer vorher schon wissen will, wie der Tech-Unternehmer tickt und was ihm so alles am Herzen liegt: Auf Twitter teilt er unter @jodok seine Gedanken, lesenswerte Links und Teaser zum Blog batlogg.com. Seit Jänner lässt er in seinem Blog, in englischer Sprache, Interessierte so richtig tief in seine Gedankenwelt eintauchen. Man erfährt, wie er Glück und Zufriedenheit im Arbeitsalltag findet und welche Werte hinter der Unternehmenskultur von Crate stecken. (Dass „Craties“ ihre Erfolge mindestens so hart feiern wie sie arbeiten, verraten Fotos auf der Website crate.io) Oder, dass sich Business-Liebe für ihn anfühle, wie „wenn man nach einem Nachmittag in der Kälte ein warmes Schaumbad nimmt“. Er macht sich Gedanken über digitalen Minimalismus und erklärt, warum er sich von WhatsApp und Facebook verabschiedet hat.

Von griechischen Philosophen und neuzeitlichen Vordenkern

In seinem Blog outet sich Jodok nicht nur als „oldskool SQL fanboi“, sondern auch als Anhänger der altgriechischen Denkschule des Stoizismus. „Oh, er ist jetzt ein Philosoph“, mutmaßt er, werden seine Leser sagen, wenn er über antike und neuzeitliche Vordenker und deren Werke sinniert. Vom griechischen Philosophen Epiktet bis hin zu Haruki Murakami, einem seiner Lieblingsschriftsteller, reichen seine Buchempfehlungen. Und hofft, dass sie vom Tsundoku-Schicksal verschont bleiben mögen. Tsundoku nämlich, auch das erfährt man auf Jodoks Blog, ist das japanische Wort für gekaufte, aber nicht gelesene und sich in Stapeln auftürmende Bücher. Und was hat das jetzt alles mit The State of the Vorarlberger Internet zu tun? Der Digitalisierungs-Pro wird es uns verraten. In seiner Kolumne on Stage. Am 16. Juni live auf der Bühne der IAW20.

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