Mit der Drone Champions League (DCL) hebt Herbert Weirather den Drohnen-Rennsport in völlig neue Dimensionen und lässt reale und virtuelle Welt miteinander verschmelzen. Auf der #IAW19 erzählt er, wie er den Mega-Trend E-Sports in spektakuläre Events und clevere Geschäftsideen umsetzt und wie er den Urtraum vom Fliegen jedem ermöglichen will.

Die Leidenschaft für Sport und Speed steckt in Herbert Weirathers DNA. Er stürzt sich jedoch nicht – wie seine berühmten Eltern Harti Weirather und Hanni Wenzel oder Schwester Tina – auf zwei Brettern eisige Pisten hinunter. Sein Element ist die Luft. Piloten- und Kunstflugschein mit 18, danach Studium der Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität in München. Mit 28 gründet Weirather die Drone Champions League und sein eigenes Unternehmen, die Drone Champions AG mit Sitz im liechtensteinischen Ruggell.

 

Je spektakulärer, desto besser

Mit seinem zwanzigköpfigen Team bringt Weirather die DCL an die außergewöhnlichsten Event-Locations auf der ganzen Welt, je spektakulärer, desto besser. Mit bis zu 140 Sachen fräsen die Renn-Drohnen durch die Luft entlang der Chinesischen Mauer, über der Pariser Champs-Élysées oder in den Tiefen eines rumänischen Salzbergwerks. Der Clou: Die Quadrocopter sind mit Kameras ausgestattet und die Piloten tragen VR-Brillen. So blicken sie durch das „Auge“ der Drohnen, wenn sie diese per Joystick durch die Schikanen der Rennparcours jagen und möglichst als erste durchs Ziel-Gate steuern. Die staunenden Zuschauer sitzen quasi mit im Drohnencockpit und erleben das Rennen in Echtzeit und inklusive Adrenalinkick mit – egal ob vor Ort über Videowalls oder via Livestream auf der heimischen Couch.

Jeder kann mitmachen

Ambitionierte Nachwuchspiloten können mit dem Drohnen-Flugsimulator DCL-The Game an ihren Skills feilen und sich virtuell mit Drohnenpiloten aus aller Welt messen. Die besten 200 Game-Piloten qualifizieren sich für die Ausscheidungskämpfe, die Draft Selection, für die reale DCL. Wer es ins Finale schafft, hat die Chance, in eines der sieben internationalen Renn-Teams der DCL aufgenommen zu werden.

Mit der Drone Champions League (DCL) hebt Herbert Weirather den Drohnen-Rennsport in völlig neue Dimensionen und lässt reale und virtuelle Welt miteinander verschmelzen. Auf der #IAW19 erzählt er, wie er den Mega-Trend E-Sports in spektakuläre Events und clevere Geschäftsideen umsetzt und wie er den Urtraum vom Fliegen jedem ermöglichen will.

Die Leidenschaft für Sport und Speed steckt in Herbert Weirathers DNA. Er stürzt sich jedoch nicht – wie seine berühmten Eltern Harti Weirather und Hanni Wenzel oder Schwester Tina – auf zwei Brettern eisige Pisten hinunter. Sein Element ist die Luft. Piloten- und Kunstflugschein mit 18, danach Studium der Luft- und Raumfahrt an der Technischen Universität in München. Mit 28 gründet Weirather die Drone Champions League und sein eigenes Unternehmen, die Drone Champions AG mit Sitz im liechtensteinischen Ruggell.

Je spektakulärer, desto besser

Mit seinem zwanzigköpfigen Team bringt Weirather die DCL an die außergewöhnlichsten Event-Locations auf der ganzen Welt, je spektakulärer, desto besser. Mit bis zu 140 Sachen fräsen die Renn-Drohnen durch die Luft entlang der Chinesischen Mauer, über der Pariser Champs-Élysées oder in den Tiefen eines rumänischen Salzbergwerks. Der Clou: Die Quadrocopter sind mit Kameras ausgestattet und die Piloten tragen VR-Brillen. So blicken sie durch das „Auge“ der Drohnen, wenn sie diese per Joystick durch die Schikanen der Rennparcours jagen und möglichst als erste durchs Ziel-Gate steuern. Die staunenden Zuschauer sitzen quasi mit im Drohnencockpit und erleben das Rennen in Echtzeit und inklusive Adrenalinkick mit – egal ob vor Ort über Videowalls oder via Livestream auf der heimischen Couch.

Jeder kann mitmachen

Ambitionierte Nachwuchspiloten können mit dem Drohnen-Flugsimulator DCL-The Game an ihren Skills feilen und sich virtuell mit Drohnenpiloten aus aller Welt messen. Die besten 200 Game-Piloten qualifizieren sich für die Ausscheidungskämpfe, die Draft Selection, für die reale DCL. Wer es ins Finale schafft, hat die Chance, in eines der sieben internationalen Renn-Teams der DCL aufgenommen zu werden.

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