Das ist neu bei der Interactive West 2019

2019-04-03T17:19:44+02:0019. März 2019|

Bei der sechsten Ausgabe der Interactive West dürfen sich Besucherinnen und Besucher wie gewohnt auf geballte Innovation und digitales Know-how freuen – mit einigen Neuerungen. Welche das sind, verrät IAW-Co-Founder und Russmedia-Digital-Geschäftsführer Georg Burtscher im Interview.

Auf der Interactive West treffen sich jedes Jahr Innovationstreiber, Vordenker, Unternehmer und Digitalinteressierte aller Art. Dieses Jahr werden die Dimensionen nochmals vergrößert: „Über 1000 Teilnehmer, über 8000 Quadratmeter Fläche und zwei Tage Online-Marketing, Innovation und Digitalisierung – an einem Fleck“, fasst Georg Burtscher zusammen.

Digitalisierung zum Anfassen
Das Programm der IAW 2019 erstreckt sich zum ersten Mal über zwei Tage. Bevor am 18. Juni die Digitalkonferenz mit deutlich vergrößerter Expo über die Bühne geht, finden am 17. Juni hochkarätige Masterclasses an mehreren innovativen Hotspots in Vorarlberg statt.

Am 18. Juni folgt die Digitalkonferenz im Messequartier Dornbirn. Auf der Bühne stehen internationale und nationale Speaker: digitale Vordenker, visionäre Unternehmer, Marketing-Entscheider und Top-Manager. Die Brand Space Area im Stil einer Expo fungiert als Präsentationsfläche für digitale Innovationen regionaler Start-ups, Unternehmen und Institutionen.

Mit der „FuckUp-Night“ wird dieses Jahr auch dem Thema Scheitern ein Platz auf der IAW eingeräumt: „Wir reden gerne über erfolgreiche Konzepte, wissen aber auch, dass ab und zu Fehler passieren – daraus lernt man“, erklärt Georg Burtscher. „Darum haben wir uns gedacht: Wir holen die FuckUp-Nights auf die große IAW-Bühne.“ In diesem Rahmen erzählen UnternehmerInnen auf der Interactive West von Misserfolgen und teilen ihre Learnings, die sie für sich mitnehmen konnten.

Bei der sechsten Ausgabe der Interactive West dürfen sich Besucherinnen und Besucher wie gewohnt auf geballte Innovation und digitales Know-how freuen – mit einigen Neuerungen. Welche das sind, verrät IAW-Co-Founder und Russmedia-Digital-Geschäftsführer Georg Burtscher im Interview.

 

Auf der Interactive West treffen sich jedes Jahr Innovationstreiber, Vordenker, Unternehmer und Digitalinteressierte aller Art. Dieses Jahr werden die Dimensionen nochmals vergrößert: „Über 1000 Teilnehmer, über 8000 Quadratmeter Fläche und zwei Tage Online-Marketing, Innovation und Digitalisierung – an einem Fleck“, fasst Georg Burtscher zusammen.

 

Digitalisierung zum Anfassen

 

Das Programm der IAW 2019 erstreckt sich zum ersten Mal über zwei Tage. Bevor am 18. Juni die Digitalkonferenz mit deutlich vergrößerter Expo über die Bühne geht, finden am 17. Juni hochkarätige Masterclasses an mehreren innovativen Hotspots in Vorarlberg statt.

Am 18. Juni folgt die Digitalkonferenz im Messequartier Dornbirn. Auf der Bühne stehen internationale und nationale Speaker: digitale Vordenker, visionäre Unternehmer, Marketing-Entscheider und Top-Manager. Die Brand Space Area im Stil einer Expo fungiert als Präsentationsfläche für digitale Innovationen regionaler Start-ups, Unternehmen und Institutionen.

Mit der „FuckUp-Night“ wird dieses Jahr auch dem Thema Scheitern ein Platz auf der IAW eingeräumt: „Wir reden gerne über erfolgreiche Konzepte, wissen aber auch, dass ab und zu Fehler passieren – daraus lernt man“, erklärt Georg Burtscher. „Darum haben wir uns gedacht: Wir holen die FuckUp-Nights auf die große IAW-Bühne.“ In diesem Rahmen erzählen UnternehmerInnen auf der Interactive West von Misserfolgen und teilen ihre Learnings, die sie für sich mitnehmen konnten.

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